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Dr. Jörg Häusler, Luzern, Chiropraktor SCG/ECU
 

Wem hilft die Chiropraktik?

Langzeituntersuchungen haben sich mit dem Erfolg verschiedener Therapien von Wirbelsäulenschmerzen, Gelenksbeschwerden und Störungen befasst, die davon ausgehen. Diese Studien haben gezeigt, dass die Behandlung durch den Chiropraktor sicher, wirksam und kostengünstig ist, unnötige Operationen vermeiden hilft und die körperliche Einsatzbereitschaft rascher wiederherstellt:
 
Patienten mit Rückenbeschwerden wird empfohlen, in erster Linie einen Chiropraktor zu konsultieren.


Säuglinge


Der Baby – Schiefhals gehört zu den häufigsten Beschwerden von Kleinkindern, die bei uns in Praxis therapiert werden.


Kinder und Jugendliche


Fehl– und Ueberlastungen der wachsenden Wirbelsäule in Schule und Sport mit Haltungsschäden und Rückenschmerzen sind in dieser Alterskategorie anzutreffen und sind häufig mit chiropraktischen Massnahmen zu helfen.


Erwachsene 


80 % der Bevölkerung leidet mindestens einmal in ihrem Leben an Rückenbeschwerden und Beschwerden, die davon ausgehen. Jede Altersgruppe, jede Berufsgruppe, jede Sportlergruppe ist davon betroffen. Die Chiropraktik ist in vielen Fällen eine geeignete Therapieoption.


Chiropraktik im Alter


Immer mehr ältere Menschen, darunter auch viele Betagte nehmen die chiropraktische Hilfe in Anspruch. Werden die chiropraktischen Massnahmen nach eingehender Diagnose sorgfältig und dem Befinden des Patienten entsprechend angewandt, spricht auch in hohem Alter nichts gegen eine chiropraktische Behandlung.
 
 
Neurologie
 
 
 
Lehre von den Nerven und Nervenkrankheiten, deren Erkennung und Behandlung. Neurologische Untersuchungen sind auch wichtiger Bestandteil der chiropraktischen Untersuchung und Behandlung.
 
(aus dem Rückenlexikon)